Wings for Life Run – Laufen für die, die es nicht können

Heute findet ein Rennen statt, an dem Harald Lange auch gerne teilgenommen hätte: Der Wings for Life Run. Dieses Event ist ebenso außergewöhnlich, wie es auf der anderen Seite beeindruckt. Denn die Startgebühren kommen vollständig behinderten Menschen zugute. Mit diesen Geldern wird die Rückenmarksforschung unterstützt. Ziel ist, Querschnittslähmungen zu heilen.

Für sich persönlich kann jeder Teilnehmer außerdem so lange laufen und so schnell, wie er besteht. Es gibt keine Ziellinie, zumindest nicht vorne. Stattdessen laufen die Sportler vor dem Ziel davon, das hinter ihnen näher kommt.

30 Minuten nach dem Start der Athleten nimmt ein Auto die Verfolgung auf, das so genannte Catcher Car. Mit 15 Stundenkilometern fährt es los, dann wird es allmählich schneller. Bis es den Läufer einholt … Und das Ziel hat ihn erreicht, sein Rennen ist beendet.

Aber nicht nur deswegen sollte über diesen Lauf gesprochen werden. Er ist ebenso interessant, weil überall auf der Welt ein Startschuss kommt. Zeitgleich, an 34 Orten.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Wings for Life Run.

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