„Bücher machen“

„Wie ein Buch entsteht“ ist nur ein Titel unter mehreren, die eine gute Einführung für jeden Autor oder Verleger bieten. Vom Manuskript zum gedruckten Buch, darüber informiert auch der der Band, der mir persönlich von allen am besten gefällt: „Bücher machen“, herausgegeben von Michael Schickerling und Birgit Menche. Auch zu diesem Titel möchte ich auf eine Rezension verweisen. Sie finden die Rezension beim VfLL, dem Verband für freie Lektorinnen und Lektoren, wo ich ebenfalls Mitglied bin.

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„Wie ein Buch entsteht“

Wie ein Buch entsteht, so lautet die Unterzeile meines Blogs. Und das mit gutem Grund. Denn wer schreiben und veröffentlichen will, sollte auch die Grundlagen kennen. Vom Buchmarkt, vom Verlagswesen und nicht zuletzt vom weiteren Weg, wenn das Manuskript vollständig vorliegt.

Hans-Helmut Röhring hat dazu eine bekannte und weit verbreitete Einführung verfasst: „Wie ein Buch entsteht“. Zu diesem Titel möchte ich heute auf eine Rezension von „Kulturbuchtipps“ verweisen, die ich für gelungen halte. Besprochen wird hier die Auflage aus dem Jahr 2011 – und tatsächlich ist das die aktuelle, überarbeitete Version.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen. Zuerst die Rezension, später vielleicht auch das Buch …

Pressemitteilung: Kurzgeschichtenband „Gefangen in Freiheit“ erschienen, Autorin setzt sich für unbekannte Künstler ein

Pünktlich zur Lesung am Freitag ist das Buch aus der Druckerei gekommen. Gestern hat mir mein Verleger die ersten Exemplare übergeben. Mehr zum Buch erfahren Sie auf meinen Webseiten oder in der Pressemitteilung, die das Büro zum Buch geschrieben hat und die ich hier einstellen möchte:

Daniela Preiß bringt ihre Braillezeile zum Glühen

Die blinde Autorin veröffentlicht ihren ersten Kurzgeschichtenband und setzt sich dabei auch für unbekannte Künstler ein

Nach dem Roman Süßer Wahnsinn (2010) hat die blinde Autorin Daniela Preiß ein weiteres Buch herausgebracht. Vor wenigen Tagen ist der Kurzgeschichtenband Gefangen in Freiheit beim Thomas Rüger Verlag, Nürnberg erschienen. Er enthält 22 literarische Texte, teilweise sehr persönlich geprägt. So schreibt die Autorin über ihre Blindheit oder erzählt, nachdem sie an Depressionen erkrankt ist, von ihrem Klinikaufenthalt und dem Prozess der Genesung.

Sie wünscht sich, dass das Thema Depressionen in der Gesellschaft besser angenommen und nicht mehr als Tabu betrachtet wird. Deswegen ist die Kurzgeschichte „Als der Wind sich drehte“ auch frei auf ihren Webseiten zu lesen.

Genauso versucht Daniela Preiß, unbekannte Künstler zu fördern. Denn sie weiß selber, wie hart man kämpfen muss, um zumindest regional einen Namen zu bekommen. Für ihren Kurzgeschichtenband hat sie deshalb ein Gewinnspiel ausgeschrieben, der erste Preis geht an Elina Gkekas: Ihr Cover-Entwurf wird zum Titelbild des Buchs. Gastautorin ist Petra Gugel mit der Geschichte „Sektion IV“.

Gemeinsam mit ihrem Freund Oliver Dietrich, startet Daniela Preiß zudem einen Podcast für Autoren. Hier suchen die beiden bis August noch einen weiteren Mitarbeiter, der regelmäßig Bücher von Self-Publishing-Autoren rezensiert. Damit, hofft Daniela Preiß, kann sie andere Autoren ein bisschen nach vorne bringen, wie 2010 Thomas Rüger ihr geholfen hat.