Fußballbuch und Fußballspruch des Jahres

Wenige Stunden, bevor Kroatien gegen Frankreich um die Krone bei der Weltmeisterschaft kämpft, möchte ich verweisen auf gute und bessere Fußballbücher. Doch so viele Autoren haben über diesen Sport geschrieben, dass es praktisch unmöglich ist, eine Top-ten-Liste zu erstellen. Und es wäre falsch, nur diejenigen zu nennen, die einen Preis erhalten haben. Trotzdem fange ich damit an.

Fußballbuch des Jahres 2016 wurde „Mroskos Talente“ von Ronald Reng. Ein Jahr später schaffte es der Titel „Helmut Schön“ von Bernd-M. Beyer ganz nach oben.

Hinter dem Preis steht die Akademie für Fußball-Kultur in Nürnberg. Wie im Buchreport nachzulesen ist, sieht sie sich als Kontaktbörse und Infopool. Fußball und Kultur werden zusammengebracht, unter anderem durch Podiumsdiskussionen, Vorträge, Ausstellungen und Lesungen. Denn der Fußballsport gilt ihnen als soziales und gesellschaftliches Phänomen.

Dazu gehört auch, dass die Akademie Fußball-Kulturpreise verleiht. So kann sie sensibilisieren für außergewöhnliches Engagement im Fußball, jährlich mit dem Walther-Bensemann-Preis. Seit 2006 prämiert sie das Fußballbuch des Jahres. Im Herbst findet die nächste Auszeichnung statt.

Genauso gibt es einen Fanpreis und einen für den Fußballspruch des Jahres. Die Aktuelle Spruchsammlung kann bis Ende Juli vergrößert werden. Jeder, der einen passenden Beitrag gehört hat, darf diesen direkt bei der Akademie einreichen.

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